|
|
|||||
| S | VERANSTALTUNGEN | SPIELSTÄTTEN | HISTORIE | ||
| S |
STARTSEITE |
KARTEN | SPONSOREN | KONTAKT | |
|
|
|||||
| WIR TRAUERN UM ULRICH POGODA | |||||||||
|
|||||||||
|
|
|||||||||
| DER 52. COTTBUSER MUSIKHERBST IN BILDERN | |||||||||
|
Zur Eröffnung: drei Konzerte zum "Jahr des Akkordeons"
|
|||||||||
![]()
|
Im "Jahr des Akkordeons" wurde der "52. Cottbuser Musikherbst" mit einer Reihe von Konzerten eröffnet, die sich in besonderer Weise diesem Instrument widmeten. Dazu haben sich Solisten zusammengefunden, die dem Publikum unterhaltsame und vielseitige musikalische Erlebnisse vermittelten. Das Akkordeonensemble wurde ergänzt durch Virtuosen auf der Blockflöte, der Querflöte und dem Violoncello. Unter der Leitung von Andreas Petschke musizierten Sarah Smith (Akkordeon), Gudrun Block (Knopfakkordeon), Almut Budischin (Akkordeon/Querflöte), Esther Budischin (Blockflöte/Violoncello) und Andreas Petschke (Bassakkordeon). Bei allen Konzerten in tatsächlich vollbesetzten Veranstaltungsorten sprang der Funke der Begeisterung sofort auf die Zuhörer über. Das Programm unter dem Titel "Musikalische Begegnungen" - von Barock bis Beat - zur Eröffnung des diesjährigen Musikherbstes am 1. Oktober im Piccolo Theater Cottbus und danach am 4. Oktober als Matinee im Senftenberger Bürgerhaus und anschließend in der Ev. Kirche in Burg (Spreewald) bot eine breite Palette originaler Akkordeonliteratur als auch Bearbeitungen und Arrangements. Dabei haben alle Mitwirkenden sowohl als Solisten wie auch im Ensemble ihre Begeisterung beim Musizieren auf das Publikum übertragen können. Es war eine große Freude, dem Programm von Händel bis Piazzolla zu folgen; Bearbeitungen klassischer Stücke wechselten mit Originalwerken ab und mit der Interpretation von Werken regionaler Komponisten war auch der Geist des Musikherbstes als Festival der zeitgenössischen Musik aus der Lausitz zu spüren. Erst- und Uraufführungen von Bernd Weinreich, Jan CyŽ und Frank Petzold standen dabei neben Kompositionen u.a. von Mark Summer, Albert Vossen und Max Büttiker ebenso auf dem Programm wie von Georg Friedrich Händel und Antonio Vivaldi. Die Konzerte wurden unterhaltsam von Dr. Bernhard Reichenbach moderiert und informativ begleitet. Ein herzlicher Applaus war der Dank des Publikums an alle Mitwirkenden. Es waren wundervolle "musikalische Begegnungen" !
Fotos: v.l.n.r.: Sarah Smith, Almut Budischin, Gudrun Block, Ether Budischin, Andreas Petschke links unten: Konzert in Cottbus - 1.10.2026 rechts oben: Konzert in Senftenberg - 4.10.2026 rechts unten: Konzert in Burg (Spreew.) - 04.10.2026 |
![]()
|
|||||||
|
Das "Armonia Quartett Cottbus" begeisterte in Groß Gaglow und Sergen
|
|||||||||
![]() |
Mit einem Matinee-Konzert am 11.10.2026 begeisterte das "Armonia Quartett Cottbus" (Jana Jannaschk, 1. Violine, Anja Velea, 2. Violine, Uwe Jannaschk, Viola, und Dan Constantin Velea, Violoncello) in der (fast) vollbesetzten Kirche in Groß Gaglow (Foto links) das Publikum. Unter dem Motto "Von der Romantik zum Tango" boten die vier Musiker des Philharmonischen Orchesters des Staatstheaters Cottbus den Zuhörern eine breite Palette musikalischer "Edelsteine". Dabei standen sowohl Werke der romantischen Streichquartettliteratur (z.B. "Dvořáks Streichquartett op. 96) als auch Originalwerke und Bearbeitungen - bis zum Tango des 20. und 21. Jahrhunderts - auf dem Programm. Neben Kompositionen von Schostakowitsch, Strawinsky, Tschaikowski, Piazzolla und Gardel erklangen Werke deutscher und sorbischer Komponisten aus Cottbus und der Lausitz. Die aufgeführten Werke von Hans Hütten, Frank Petzold, Ulrich Pogoda, Jan Paul Nagel, Jan CyŽ und Bernd Weinreich haben dem Konzert ein lokales Kolorit gegeben und dem Anliegen des Cottbuser Musikherbstes in besonderer Weise Rechnung getragen. d Das "Armonia Quartett" hat aus Anlass des 20jährigen Jubiläums des "Fördervereins Dorfkapelle Sergen e.V." am Nachmittag mit dem gleichen Programm in der vollbesetzten Dorfkapelle Sergen (Foto rechts) ebenso überzeugend musiziert. Das Konzert war ein schöner Höhepunkt in der Reihe der Veranstaltungen aus Anlass des Vereinsjubiläums in diesem Jahr. Das Publikum bat die vier Musiker um eine Zugabe und verabschiedete das Quartett mit lang anhaltendem Beifall !
|
![]() |
|||||||
|
|
|||||||||
|
DAS WAR DER 51. COTTBUSER MUSIKHERBST |
|||||||||
|
ZUR MUSIKHERBST-ERÖFFNUNG "MUSIKPARADE modern"
|
|||||||||
![]() |
Bereits zum 7. Mal fand das Eröffnungskonzert des "Cottbuser Musikherbstes" im Foyer des Piccolo Theaters Cottbus statt. Theaterleiter Reinhard Drogla verwies in seinen Eröffnungsworten auf diese Tradition, die "gerne auch in den nächsten Jahren fortgesetzt werden kann". Unter dem Motto "MUSIKPARADE modern" bot das Solistenensemble Cottbus (Konstanze Schröder, Violine und Moderation, Martin Funk, Klarinette, Jacopo Cristiani, Fagott, Sarah Smith, Akkordeon) und Athena Skaletz, Gesangsstudierende der BTU Cottbus-Senftenberg, ein überaus überzeugendes und vielseitiges Programm. Im Mittelpunkt des Konzertes stand das Jubiläum des sorbischen Komponisten Jan Cyž, der in diesem Jahr seinen 70. Geburtstag feiert. Gleich drei Werke aus seiner Feder waren zu hören: "Der Blick" für Sopran, Violine und Akkordeon (UA), "Gedanken über..." für Fagott Solo und "Lud vik. v.b." (UA). Werke von Hans Hütten, Ulrich Pogoda, Frank Petzold und Bernd Weinreich ergänzten die Reihe der Lausitzer Komponisten. Mit Ludwig van Beethoven, Edvard Grieg, Franz Léhar, Johann Strauß, Astor Piazolla und Isaac Albéniz waren alle Genre der Musik vertreten - ein unterhaltsames und vom Publikum mit viel Beifall honoriertes Konzert eröffnete den "51. Cottbuser Musikherbst".
|
![]() |
|||||||
|
|
|||||||||
|
TRADITIONEN IN DER DORFKAPELLE
|
|||||||||
![]() |
Die jährlichen Konzerte in der
Dorfkapelle Sergen gehören seit vielen Jahren zum festen Bestandteil der
Veranstaltungen im jährlichen "Cottbuser Musikherbst". In diesem Jahr
gastierte hier das "Trio Capriccioso" (Betina Müller, Mandoline, Antje
Gräupner, Harfe, und Nikola Götzinger, Violoncello) mit einem Programm,
das vor allem Werke Lausitzer Komponisten vorstellte. Unter dem Titel
"Musik im Herzen weilt" erlebten die Zuhörer in der bis auf den letzten
Platz besetzten Dorfkapelle Uraufführungen von Betina Müller ("Suite für
Mandoline, Violoncello und Harfe") und Jan Cyž ("Gedanken über..." für
Violoncello Solo) sowie Werke in unterschiedlichen Besetzungen von Ulrich
Pogoda, Hans Hütten, Bernd Weinreich, Marina Reshetova, Aram
Chatschaturjan, Peteris Vasks und Luigi Paparella. Mit herzlichem Beifall
und dem Wunsch, im kommenden Jahr wieder ein Konzert erleben zu können,
wurden das "Trio Capriccioso" verabschiedet. g Das Konzert wurde im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (MWFK) mit Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) gefördert.
|
![]() |
|||||||
|
|
|||||||||
|
CHORKONZERT ZUM "JAHR DER STIMME"
|
|||||||||
![]() |
Der "Liederkranz" Groß Gaglow unter der Leitung von Michael Zumpe (Klavierbegleitung: Andreas Knieschke) hatte sich für sein Konzert im "Jahr der Stimme" ein Programm mit Werken aus drei Jahrhunderten einstudiert. Das Repertoire des überregional bekannten Gesangvereins umfasst Werke und Bearbeitungen aus Vergangenheit und Gegenwart sowie traditionelles Liedgut. In der voll besetzten Lutherkirche Cottbus waren Chorsätze u.a. von Pasquale Thibaut, Toby Meyer, Hannes Haller und Udo Jürgens zu hören. Einen breiten Raum nahmen Lieder und Chorsätze Lausitzer Komponisten ein; Hans Wilhelm Hösl ("Spreewaldmorgen"), Harald Lorscheider ("Spreewaldfest"), Hans Hütten ("Rocklieder-Medley") und das Bariton-Solo "Die drei Spatzen" von Michael Zumpe. Bernd Weinreich hatte dem Chor eine Uraufführung gewidmet: "Kleiner Apfel" (Text: Susanne Staudinger). Der herzliche Dank des Komponisten galt allen Mitwirkenden der gelungenen Premiere. Ergänzt wurde der musikalische Nachmittag mit dem Duo "ViolAkkord" (Konstanze Schröder, Violine und Sarah Smith, Akkordeon). Hier erklangen Tango-Rhythmen ebenso gekonnt interpretiert wie Lieder und Tänze aus Europa, Klezmer-Klänge und ein "Ungarischer Tanz" von Brahms. Mit dem gemeinsamen Singen des bekannten "Dona nobis pacem" ging ein Höhepunkt-Konzert des Musikherbstes zu Ende.
|
![]() |
|||||||
|
|
|||||||||
|
WIEDER EINE MATINEE IM BÜRGERHAUS
|
|||||||||
![]() |
Unter dem Titel "Wenn Carola Tango tanzt" war das Solistenensemble Cottbus und die Sopranistin Athena Skaletz (Gesangsstudierende der BTU Cottbus-Senftenberg) vom Verein für Heimatpflege 1909 e.V. - Senftenberg zum Matinee-Konzert ins Bürgerhaus Senftenberg eingeladen. Die Veranstaltung entsprach dabei dem Eröffnungskonzert am 1. Oktober in Cottbus, wenn auch "Carola" zunächst gar nicht im Programm auftauchte. Darauf angesprochen konnte Moderatorin Konstanze Schröder am Ende des Konzertes auf die Zugabe verweisen: hier erklang der "Tango Carola" von Hans Hütten - eine gelungene Überraschung ! Das Publikum bedankte sich mit herzlichem Beifall bei allen Mitwirkenden und Organisatoren und sprach den Wunsch aus, im kommenden Jahr die Reihe der Matinee-Konzerte im Senftenberger Bürgerhaus fortzusetzen.
|
![]() |
|||||||
|
|
|||||||||
|
BLASMUSIK IM DOPPELPACK
|
|||||||||
|
Archivfoto |
Lübbenau war wieder Gastgeber der Veranstaltung "Blasmusik im Doppelpack". Bereits 2023 hatte die Stadt Lübbenau das Blasorchester des Musikvereins Vetschau e.V. und das Blasorchester Cottbus zu einem gemeinsamen Konzert in die wunderschöne Aula der Traugott-Hirschberger-Grundschule, Poststraße 29b, eingeladen. Am 12. Oktober hob der Dirigent beider Klangkörper Markus Witzsche erneut den Taktstock zu einem vielseitigen und unterhaltsamen Nachmittag. Auf dem Programm, das von Dr. Bernhard Reichenbach moderiert wurde, standen Originalkompositionen, Bearbeitungen und Arrangement der konzertanten Blasmusikliteratur unterschiedlicher Genres. Dabei erklangen auch Stücke der Cottbuser Komponisten Hans Hütten (1943 - 2018) und Markus Witzsche (geb. 1986). Für die Unterstützung und Gastfreundschaft möchten sich alle Mitwirkenden bei der Stadt Lübbenau bedanken. Das Publikum spendete herzlichen Beifall und äußerte vielfach den Wunsch, wieder einmal "Blasmusik im Doppelpack" erleben zu können.
|
||||||||
|
|
|||||||||
|
KLAVIERABEND MIT EINEM COTTBUSER PIANISTEN
|
|||||||||
![]() |
In einem gemeinsamen Konzert
mit der Deutschen Chopin-Gesellschaft e.V. musizierte der an der BTU
Cottbus-Senftenberg, Fachbereich Instrumental- und Gesangspädagogik,
ausgebildete Pädagoge, Komponist und Pianist Jannis Ufer am 18. Oktober im
Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst (ehem. DKW). Auf dem
Programm standen Werke von Muzio Clementi, Fryderyk Chopin, Paul
Hindemith, Jan Cyž, Bernd
Weinreich und vom Pianisten selbst. Das interessante Programm wurde dem
Motto "Klassik - Romantik - Moderne" damit überaus gerecht. Jannis Ufer
hat die musikalische Wanderung durch vier Jahrhunderte Klaviermusik im
ausverkauften Veranstaltungsraum des Kunstmuseums bravourös gemeistert.
Hervorzuheben sind dabei pianistische Genauigkeit wie auch die technische
Perfektion seines Spiels. Das Publikum war begeistert und erbat sich zwei
Zugaben. Herzlichen Dank für diesen wunderbaren Klavierabend !
Das Konzert wurde im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (MWFK) mit Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) gefördert.
|
![]() |
|||||||
|
|
|||||||||
|
UKRAINISCHER CHOR BEGEISTERTE DAS PUBLIKUM
|
|||||||||
![]() |
Am 1. November gastierte der Ukrainische Frauen- und Mädchenchor "PALJANYZJA" in der Ev. Freikirchlichen Gemeinde Cottbus. Die 16 Sängerinnen (und zwei reizende Kinder) begeisterten das Publikum bereits nach den ersten Volks-, Liebes- und Heimatliedern mit ihrem voller Energie und erkennbarer Liebe vorgetragenem Gesang. Aber auch nachdenkliche Momente bestimmten das Programm, besonders, als ein Video, begleitet von live-Klaviermusik, den täglichen Kampf um ukrainische Landschaften und Städte zeigte. Als Intermezzo bot Vasyl Kravchuk auf seinem Akkordeon einen Ausschnitt seines virtuosen Könnens. Der Chor gründete sich 2023 in Cottbus. Die Mitglieder haben sich zusammengefunden, um das Liedgut ihrer Heimat zu pflegen und auch in der Ferne lebendig zu halten. Mit anhaltendem Applaus erbaten sich die Zuhörer in der (fast) vollbesetzten Kapelle der Ev. Freikirchlichen Gemeinde eine Zugabe. Es war eine überaus herzliche Begegnung mit engagierten Sängerinnen und begeisternder Chormusik. Danke !
Das Konzert wurde im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (MWFK) mit Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) gefördert.
|
![]() |
|||||||
|
|
|||||||||
|
KONZERTANTE BLÄSERKLÄNGE IN LÜBBENAU
|
|||||||||
![]() |
Erstmalig war der "Cottbuser Musikherbst" zu Gast in der Lübbenauer Stadtkirche "St. Nikolai" am Markt. Das gut ausgewählte Programm des Posaunenquartetts "Tagesform" vom Musikverein Vetschau e.V. streifte vier Jahrhunderte konzertanter Bläsermusik und überzeugte das Publikum durch seine ausgewogenen Interpretationen der Originalwerke und Bearbeitungen. Im Mittelpunkt standen dabei Werke deutscher und sorbischer Komponisten, die direkt für dieses Posaunenquartett mit Maik Fraedrich und Guido König (Posaunen), Torsten Donath (Baryton) und Frank Knispel (Tuba) geschrieben waren. Dieter Gericke (Gesang) ergänzte das Ensemble mit dem Lied "Lehre der verlorenen Söhne" von Hans Hütten. Vom Bautzener Komponisten Jan Cyž waren darüber hinaus die "Lieder für Blechbläser" und von Marcus Witzsche drei sorbische Volkslieder als musikalische Vorlagen für Blechbläserensemble zu hören. Von Hellmuth Henneberg unterhaltsam, informativ und pointiert moderiert, wurde das Konzert mit herzlichem Beifall honoriert.
|
![]() |
|||||||
|
|
|||||||||
|
DOPPELJUBILÄUM IN DER MARTINSKIRCHE
|
|||||||||
![]() |
Unter dem Motto "10 + 10 - Alles zum Lobe Gottes" begeisterte das Duo "ViolAkkord" am 15. November das Publikum in der vollbesetzten Martinskirche Madlow. Es wurde zweier Jubiläen gedacht; der Neugestaltung der Martinskirche vor zehn Jahren und dem zehnjährigen gemeinsamen Musizieren von Konstanze Schröder (Violine) und Sarah Smith (Akkordeon, Klavier, Orgel). In dieser Zeit ist ein umfangreiches Repertoire entstanden, aus dem ein Programm mit Werken aus fünf Jahrhunderten zusammengestellt wurde. Neben Filmmusiken, Liedern und Tänzen aus Europa, romantischen Werken und traditioneller Klezmer-Musik erklangen auch besinnliche, dem Lobe Gottes zugeeignete Kompositionen, die, mit einem Irischen Segenswunsch verbunden, dem Konzerterlebnis eine besondere Würde gaben. Die Reise durch die "Musik der Geschichte" wurde mit einer Tango-Zugabe gekrönt. Das Publikum dankte den beiden Künstlerinnen für diesen außergewöhnlichen musikalischen Nachmittag ganz herzlich !
Das Konzert wurde im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (MWFK) mit Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) gefördert.
|
![]() |
|||||||
|
|
|||||||||
|
ABSCHLUSSKONZERT MIT "MUSIK UNSERER ZEIT"
|
|||||||||
![]() |
Das Programm des
Abschlusskonzertes des nunmehr "51. Cottbuser Musikherbstes" im
vollbesetzten Konzertsaal der BTU Cottbus-Senftenberg, Campus Sachsendorf,
bot einen profunden Überblick über das Schaffen vornehmlich Lausitzer
Komponisten. Zwei Uraufführungen, von Jan Cyž ("Ora" für Flöte und
Klavier) sowie von Bernd Weinreich ("J. S. B. 1685 - 1750") für dieses
Konzert komponiert, und zahlreiche Reprisen zeigten die kompositorische
Vielfalt neuer Musik ebenso wie die unterschiedlichen Handschriften und
Stilmittel Einblicke in das regionale Musikschaffen dokumentierten. Des
weiteren erklangen Werke von Thomas Gerwin, Detlef Kobjela, Frank Petzold
und Ernst Herrmann Meyer. Als Resümme des diesjährigen "Jahres der Stimme"
und Ausblick ins "Jahr des Akkordeons" schlossen zwei
Operettenausschnitte, arrangiert für Sopran und Akkordeon, den
Konzertabend ab. Ausführende waren Dozenten, Absolventen und Studierende
des Studienganges Instrumental- und Gesangspädagogik der hiesigen BTU.
Ihnen ist großer Dank auszusprechen, da ausnahmslos alle Werke von den 16
Mitwirkenden einstudiert und überzeugend interpretiert wurden. Ohne dieses
besonders hervorzuhebende Engagement wäre ein so hochkarätiger
Festivalabschluss nicht möglich. Herzlicher Dank gilt ebenso Herrn Dr.
Bernhard Reichenbach, der das Programm konzipiert und bestens moderierte.
Ein überaus gelungener Konzertabend !
|
![]() |
|||||||
|
|
|||||||||
|
|
|||||||||
|
|||||||||
|
|
| Fotos: Bernd Weinreich, wenn nicht anders ausgewiesen. |